Dr. James Carter warnt vor „Textnacken“ – schockierende Beobachtungen bereits bei Kindern und Jugendlichen

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Der bekannte und führende australische Chiropraktiker Dr. James Carter warnt vor den Gefahren, die sich durch die Nutzung von Smartphones/Handys bei Kindern und Jugendlichen entwickeln. Er hat einen „alarmierenden Anstieg“ des „Texthalses“, also der durch die zunehmende Handy- und Textsucht verformten Halswirbelsäule festgestellt. Die Ursachen dafür sieht er darin, dass man sich täglich mehrere Stunden über ein Smartphone beugt. Dieser Zustand kann – abgesehen von erschreckenden Verformungen der Halswirbelsäule und des oberen Rückens zu kognitiven Problemen und Depressionen führen.

Seine veröffentlichten Röntgenbilder schockieren die Welt. Sie zeigen 7-jährige Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihres Smartphone-Gebrauchs Buckel und anormale Krümmungen der Halswirbel entwickelt haben.

Dr. James Carter warnt vor einer Epidemie – durch die stundenlange gebeugte Haltung über den Smartphones entwickelt sich gesellschaftlich ein „Textnacken“. Er warnt aber nicht nur vor Wirbelsäulenschäden – auch Angstzustände und Depressionen wurden bei diesen jungen Patienten beobachtet. Der Anstieg dieser Probleme sei alarmierend, so sagt er, da 50% seiner Patienten mit diesen Beschwerden schulpflichtige Kinder seien.

„Anstelle einer normalen Vorwärtskurve können Patienten eine Rückwärtskurve aufweisen“ berichtet Carter. Diese Entwicklung könne degenerativ sein und häufig Ursache von Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen sein.

Die meisten dieser Patienten kommen mit Kopfschmerzen in seine Praxis und versagen bereits bei einfachen Untersuchungstests und neigen dazu umzufallen. Die Ursache für diese Problematik beobachtet Dr. Carter in der Handysucht und der permanent gebeugten Haltung über dem Gerät.

Forschungsergebnisse zeigen, dass Smartphone-Nutzer durchschnittlich 4 Stunden am Tag auf Ihr Smartphone schauen. Das sind rund 1460 Stunden im Jahr in der die Halswirbelsäule überlastet wird und zu Abnutzungen führen, kann welche nur operativ korrigiert werden kann.

Da psychischer sowie physischer (körperlicher) Stress zu emotionalen Verhaltensänderungen führt, ist auch der Glückshormonspiegel stark durch die Handysucht beeinträchtigt. Glückshormone wie Endorphine und Serotonin werden nicht freigesetzt so dass Angstzustände beobachtet wurden. Die Nutzung des Smartphones auf dem Bauch liegend kann durch die Überstreckung des Rückenmarks und des Hirnstammes zu Beeinflussung von Atmung, Herzfrequenz und Blutdruck führen.

Der US-Arzt Dr. Kenneth Hansraj berichtet von gleichen Erkenntnissen und zeigt in zahlreichen Berichten und Veröffentlichungen die Entwicklung der Haltung wie in oben gezeigtem Kurzvideo.

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